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Das 1876 ist ein kleines Restaurant mit mediterraner Wohnzimmeratmosphäre und kleiner Terrasse, ideal um genussvolle Momente zu verbringen.​

Das 1876 ist ein kleines Restaurant mit mediterraner Wohnzimmeratmosphäre und kleiner Terrasse, ideal um genussvolle Momente zu verbringen.

In dieser Form ist das 1876 das beste klassisch ausgerichtete Restaurant in Düsseldorf.

– Gault&Millau 2022 –

Abendessen

Ankommen, Platz nehmen und geniessen ...

Ein Abend bei mir bedeutet Genuss ganz nach dem Lebensgefühl des Veneto.

Ein Abend voller Raffinesse und Emotionen, bei dem ich mich an den Speisekammern der fünf Kontinente bediene, ohne meine Wurzeln zu verlieren.

Mein Menü ist im Einklang mit der Natur und variiert mit ihr. Ein Abendessen für Sie, dass von meinen Inspirationen gestaltet ist. Fisch und Meeresfrüchten sind ein großer Bestandteil.

Schlechtes Essen sorgt für schlechte Stimmung. Gutes Essen sorgt für gute Stimmung!

Abendmenü

Apero| Cicchetti 1876

Gambero Rosso | Tandooriaromen

Felsenpulpo | Grüner Tee

Irish Mór Auster | Osaka Style

Steinpilzbrot | gebrannte Butter

Aji Holzmakrele | Caponatasud

Polenta e schie | Eine Schale Glück

Wildfang Steinbutt | Zwiebelschaum

Taube von Earl Dennoeur | Honig-Gewürzglasiert

Monte Bianco | Shiso & Kakao

Süßer Abschluss | Caffè del Doge
 

EUR 225,- p.P.

Japan Wagyu A5 | Binchotan gegrillt

– Alternativ anstelle der Taube –

Menü-Notizen

Mittwoch & Donnerstag servieren wir mit vorheriger Anmeldung, tischweise auch eine kleinere Omakase-Variante unseres Menü.

Der Preis liegt bei 175,- EUR p.P.

Daniel Dal-Ben

Gutes Essen sorgt für gute Stimmung!

Gutes Essen sorgt für gute Stimmung!

Am Ende eines Menüs im 1876 Daniel Dal-Ben wünscht sich der Gast, das Restaurant mit vier Gegenständen betreten zu haben: einer Schusswaffe und drei Weckgläsern. Dann könnte er in die Küche stürmen und den namensgebenden Chef nötigen, eine ordentliche Portion des Caprese-Sugo abzufüllen, der seidigen, aber immens kräftigen Sauce aus Tomate und Basilikum, die einen mit Perlhuhn gefüllten Raviolo umgarnte. Oder einen Liter des mit Umami protzenden Ragù vom Wagyu, das man sich daheim sehr gut als Pasta-Doping vorstellen kann. Und die Meeresfrüchte-Sauce mit Kaviar, die den perfekt gegarten Skrei so traumhaft begleitete. Her damit, aber zackig! Schon immer kochte Dal-Ben – der nie die übliche Tour durch die Hochgastronomie machte, sondern sich nach Ausbildung im Brauhaus und einer Hotel-Station alles selbst erarbeitete – bemerkenswert.

In dieser Form ist das 1876 das beste klassisch ausgerichtete Restaurant in Düsseldorf.

– Gault&Millau 2022 –

Teammitglied werden!

Wenn Du Lust hast Teil unsere 1876-Familie zu werden und davon überzeugt bist, dass meine Genussphilosophie genau Dein Ding ist, dann melde Dich doch einfach bei mir.

Momentan suche ich:

Restaurantfachmann / frau

Chef de Partie | Commis de Cuisine

Servicekraft in Teilzeit oder auf Aushilfsbasis

Du erreichst mich telefonisch unter 0211 – 17 17 361 oder sende mir eine Email an info@1876.restaurant.

Ich freue mich auf Deine Bewerbung!

Ein Abend bei mir bedeutet Genuss ganz nach dem Lebensgefühl des Veneto.

– Daniel Dal-Ben –

Take Away

Schlechtes Essen macht schlechte Laune!
              Gutes Essen sorgt für gute Stimmung!

Schlechtes Essen macht schlechte Laune!
Gutes Essen sorgt für gute Stimmung!

Am Ende eines Menüs im 1876 Daniel Dal-Ben wünscht sich der Gast, das Restaurant mit vier Gegenständen betreten zu haben: einer Schusswaffe und drei Weckgläsern. Dann könnte er in die Küche stürmen und den namensgebenden Chef nötigen, eine ordentliche Portion des Caprese-Sugo abzufüllen, der seidigen, aber immens kräftigen Sauce aus Tomate und Basilikum, die einen mit Perlhuhn gefüllten Raviolo umgarnte. Oder einen Liter des mit Umami protzenden Ragù vom Wagyu, das man sich daheim sehr gut als Pasta-Doping vorstellen kann. Und die Meeresfrüchte-Sauce mit Kaviar, die den perfekt gegarten Skrei so traumhaft begleitete. Her damit, aber zackig! Schon immer kochte Dal-Ben – der nie die übliche Tour durch die Hochgastronomie machte, sondern sich nach Ausbildung im Brauhaus und einer Hotel-Station alles selbst erarbeitete – bemerkenswert.